Vater Unser: Roman

Vater Unser: Roman In „Vater unser“ gestaltet Angela Lehner seelische Düsternis in lichter Sprache

Die Polizei hat sie hergebracht, in die psychiatrische Abteilung des alten Wiener Spitals. Nun erzählt sie dem Chefpsychiater Doktor Korb, warum es so kommen musste. Auf den Vater allerdings ist sie nicht gut zu sprechen. Töten will sie ihn am. "'Vater unser' hat etwas, das andere Romane nicht zusammenbringen: er verweht nicht nach der letzten Seite. Die Unsicherheit, die er auslöst, bleibt im Kopf. Ausgezeichnet mit dem Debütpreis des Österreichischen Buchpreises "​Angela Lehners fulminanter Roman, unsentimental, frech und direkt erzählt. Vater unser. Roman. Cover: Vater unser. Hanser Berlin, Berlin ISBN Gebunden, Seiten, 22, Die tertiäre Struktur des Romans – Teil 1: Der Vater, Teil 2: Der Sohn, Teil 3: Der Heilige Geist – korrespondiert mit der christlichen Dreifaltigkeit.

Vater Unser: Roman

Von Daniela Strigl. Beitrag hören Podcast abonnieren. Buchcover des Romans "​Vater unser" von Angela Lehner (Hanser Verlag). „Vater. Ausgezeichnet mit dem Debütpreis des Österreichischen Buchpreises "​Angela Lehners fulminanter Roman, unsentimental, frech und direkt erzählt. Vater unser. Roman. Cover: Vater unser. Hanser Berlin, Berlin ISBN Gebunden, Seiten, 22, App: Dlf Audiothek Jetzt kostenlos herunterladen. Auf Erden sind wir kurz grandios. Die besten Bücher für den Sommer Die Psyche der Erzählerin wird verschränkt mit dem kollektiven österreichischen Gedächtnis: "Wir Opfer haben eben ein schlechtes Gedächtnis, wir können nichts dafür. Eva betont immer wieder, dass sie für ihren Bruder sorgen müsse, trägt aber eine originäre Aggressivität ihm gegenüber in sich, denn sie war, wie ihr die Eltern immer wieder vermittelten, das Schreibaby, während der jüngere Bernhard als engelhaftes Wesen auf die Welt kam, ein Wesen, mit dem sie, die Schwester, nichts anzufangen wusste. Die Entwicklung Virwox Erfahrungen einzelnen Figuren ist spannend zu verfolgen. Mit ihm und seiner Freundin Adriana ist sie immer wieder im Gelände um die Klinik herum unterwegs. Angela Lehner : Vater unser. Doch sie macht sich ihre Welt wie sie ihr gefällt, aber gefällt sie ihr wirklich? Beim zweiten Mal wäre es - read more das schaffen nicht viele Bücher - womöglich ein anderes. Man wünscht sie sich zur Freundin: In Angela Lehners Debütroman Angela Lehner: „Vater unser“. Roman. Hanser Berlin Verlag, Berlin Eva Gruber kommt in die Psychiatrie, soll eine Kindergartengruppe erschossen haben. Kann das sein? "Vater Unser", das Romandebüt der. Von Daniela Strigl. Beitrag hören Podcast abonnieren. Buchcover des Romans "​Vater unser" von Angela Lehner (Hanser Verlag). „Vater. Angela Lehners Romanerstling „Vater unser“ steht in dieser Tradition und beschreitet doch eigene Wege, als fiktive Geschichte der Leerstellen und falschen. Der Roman ist eine gelungene Mischung aus menschlicher Tragödie und Die junge Autorin Angela Lehner und ihr Debüttitel: „Vater unser“. Vater Unser: Roman

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Hat er sie und ihren jüngeren Bruder Bernhard einst wirklich missbraucht — oder dient das nur als Aufputz für ihre Krankengeschichte? Kurzmeinung: Sie lügt, sie manipuliert, sie 60$ In Grenzen. Was ist eigentlich Normal? In dieser Pluralität manifestieren sich einige Themen, die blitzlichtartig aufscheinen und wieder fallengelassen werden, bevor sie vielleicht erneut kurz an die This web page dringen. Es wirkt verstörend auf mich. Angela Lehner, geboren in Klagenfurt, more info in Osttirol, lebt in Berlin.

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Töten will sie ihn am liebsten. Kunsthistorikerin kritisiert Position des Städel Museums. Dies trifft finden in Trobelsberg Beste Spielothek Bernhards Freundin zu, insbesondere jedoch auf Dr. Für reichlich Spannung und Dramatik ist gesorgt: Wer schon mal reinschauen möchte: seitige Leseprobe Alle weiteren Infos: amerikaroman. App: Dlf Audiothek Jetzt kostenlos herunterladen. Neben die übermächtige Vaterfigur tritt eine überaus ambivalente Geschwisterbeziehung. Hat er sie und source jüngeren Bruder Bernhard einst wirklich missbraucht — oder dient das nur als Aufputz für ihre Krankengeschichte? Aber ihre Gedankengänge zeuge auch von Verzweiflung und Leid. Und dennoch entgeht keiner, der ihr länger als ein paar Minuten ausgeliefert ist, ihrem Charme. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw.

Empfehlen Drucken Merkzettel 1 Kommentar. Gebraucht bei Abebooks. Die Polizei hat sie hergebracht, in die psychiatrische Abteilung des alten Wiener Spitals.

Nun erzählt sie dem Chefpsychiater Doktor Korb, warum es so kommen musste. Sie spricht vom Aufwachsen in der erzkatholischen Kärntner Dorfidylle.

Vom Zusammenleben mit den Eltern und ihrem jüngeren Bruder Bernhard, den sie unbedingt retten will. Auf den Vater allerdings ist sie nicht gut zu sprechen.

Töten will sie ihn am liebsten. Das behauptet sie zumindest. Denn manchmal ist die Frage nach Wahrheit oder Lüge selbst für den Leser nicht zu unterscheiden.

In Kooperation mit den Verlagen Info :. Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, Darüber hinaus hat die beeindruckte Rezensentin schon lange kein so unerwartetes Finale mehr gelesen.

Rezensionsnotiz zu Deutschlandfunk Kultur, Bei den anderen Mordfällen in der Umgebung handelte es sicher immer um alleinstehende Frauen mit Kndern.

Auch die Namensverwechselungen in dem Buch wirkten nicht gerade positiv. Julia Valenciano ist Staatsanwältin in Miami. Noch nie hat sie mit Mord zu tun gehabt.

Doch jetzt wird alles anders. David Marquette soll seine Frau und seine drei kleinen Kinder ermordet haben, und das auf sehr grausame Art und Weise.

Während der Prozessvorbereitung wird Julia aber mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, die sie im laufe von 15 Jahren erfolgreich verdrängt hat.

Marquette soll unzurechnungsfähig gewesen sein, und vielleicht sogar ein Serienkiller. Julia hat Zweifel.

Sind diese berechtigt? Ist Dr. Marquette schizophren, ist er der Mörder? Jilliane Hoffman hat mich mit dieser Story gefesselt. Sie schreibt sehr unblutig und nicht brutal.

Dafür lässt sie schon der Phantasie der Leser genug Freiraum. Das Krankheitsbild der verschiedenen Geisteskrankheiten wird gut, auch medizinisch, aber sehr verständlich beschrieben.

Es überlagert aber nicht die Geschichte. Mir wurde beim gesamten Buch nicht langweilig. Ich mag es auch mal sehr gern, wenn es ohne Action und mit Psychologie spannend ist.

Ich empfand alles als schlüssig. Das Ende allerdings bleibt für mich offen. Und somit lässt es auf eine Fortsetzung hoffen.

Fazit: Ich vergebe für diese hervorragende und spannende Unterhaltung fünf von fünf Sternen. Cupido und Morpheus sind wahnsinnig gute Bücher!!!

Und ich finde von C. Denn einfach auch wegen dem Vorwissen mit den ersten zwei Büchern fesselt Jiliane Hoffman die Leser an nachfolgende Bücher.

Die Akteure sind authentisch und bewegen einen zum mit fiebern. Ein gutes, spannendes Buch, das die ganze Zeit ein Kribbeln im Bauch hervorruft und einen nicht mehr loslassen will.

Ich hatte bereits "Cupido" und "Morpheus" gelesen, deswegen durfte ich mir "Vater unser" erst recht nicht entgehen lassen.

Julia, eine sehr engagierte und von der Vergangenheit geprägte B-Staatsanwältin, Ricardo, ein von sich selbst viel zu überzeugter Starstaatsanwalt und die beiden meist urkomischen Nebendarsteller Brill und Lat hauchten dem Buch Leben ein, was bei so einer Story sonst auf der Strecke bleibt.

Von Anfang bis kurz vor dem Ende zweifelte und bangte ich über den Ausgang des Buches, was mich dann, wo ich am Ende angelangt war, in kaltes Wasser springen lies.

Eine absolute Enttäuschung. Schade, es hätte eines ihrer Besten sein können. Eine tolle Story, die mich das ganze Buch hindurch fasziniert hat.

David Marquette angeblich seine Frau und seine drei Kinder ermordet hat, so ist es doch nicht ganz sicher, da er selbst verletzt neben seiner toten Familie aufgefunden wurde.

Das Buch ist aufgebaut auf die Gerichtsverhandlung von Dr. Die Abteilung "Major Crimes" ist ganz oben in der Staatsanwaltschaft angesiedelt und es werden dort sämtliche Fälle bearbeitet, bei denen auf Todesstrafe plädiert wird.

Rick Bellido, der stellvertretende Leiter von "Major Crimes" übernimmt den spektakulären Fall und zieht die eher unerfahrene Staatsanwältin Julia Valenciano als zweite Antwältin hinzu.

Für ihn ist das ein klarer Fall, er plädiert auf Todesstrafe. Die Personen haben mir auch alle gut gefallen und mit den beiden Detectives Steve Brill und John Latarrino, kommt auch etwas Humor in die sonst doch sehr ernste Angelegenheit.

Die vordergründige Protagonistin ist allerdings Julia Valenciano, die sehr mit diesem Fall zu kämpfen hat, noch dazu wo sie persönliche Probleme hat und noch einiges aus ihrer Vergangenheit aufarbeiten muss.

Ein durchwegs spannendes Buch, in dem man auch sehr viel über psychische Krankheiten erfährt, da auch Unzurechnungsfähigkeit in Betracht gezogen wird.

Man merkt sehr stark, dass die Autorin selbst Staatsanwältin war, es ist alles sehr gut aufbereitet.

Es wird auch hin und wieder das erste Buch "Cupido" erwähnt und dass C. Townsed eine Pause eingelegt hat.

Das hört sich zumindest so an, als würde sie irgendwann wieder zurückkommen. Übrigens ihre frühere Sekretärin Marisol, ist nun bei Rick Bellido.

Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen und ich würde auch noch gerne eine Fortsetzung lesen. Also ich denke ja, dass sich Jilliane Hoffman, so offen das Ende auch sein mag, bei allem ihre Gedanken zu hatte.

Der Mörder der ungeklärten Morde ist meiner Meinung nach der Bruder des Familienmörders, der vermutlich nicht mehr einsitzt, da Julia bei dem Anruf überlegte, die Stimme zu kennen.

Den Familienmord selbst denke ich, hat Marquette selbst begangen, da ja auch in seinem Prolog einiges Aufschluss gibt.

Ich war zwar nicht ganz so begeistert von dem Thriller Vater Unser, dennoch auch nicht enttäuscht. Ich denke so kann sich jeder sein eigenes Ende ausmalen.

Was mich immer wieder fasziniert ist die Location, in denen die Bücher spielen. Dieser Mix meiner Vorstellung von Miami und Umgebung gepaart mit den Beschreibungen des Buches lassen mich immer wieder einfach nicht los.

Ich hoffe es geht so weiter. Ich habe wirklich schon bessere Bücher gelesen, bei denen ich die Spannung bis zur letzten Seite nicht mehr aushielt.

Hoffman spielt mit zu viel Verwirrung, denn was z. Was genau sollte damit bezweckt werden? Anfang gut, Mittelteil bis Ende enttäuschend.

Nicht empfehlenswert. Trotzdem werde ich "Cupido" in jedem Fall lesen, da es wirklich unübertroffen sein soll - ich bin gespannt. Totale Enttäuschung nach Cupido und Morpheus!

Und ich habe Jilliane Hoffman zu einer meiner Lieblingsautoren gezählt! Vater Unser ist absoluter Mist. Der Plot hat kein Ende, d.

Es wird dem Leser nicht einmal in zwei winzigen Kapiteln, die aus der Sicht des Vaters geschrieben wird, ersichtlich, ob er wirklich ein Mörder ist oder nicht.

Das ganze Buch hindurch bleibt der Mörder unaufgedeckt. Ein kurzer Schwanker zu einer Szenerie, in der ein Unbekannter eine andere Familie vom Wald aus beobachtet, macht es nicht besser und trägt nicht zur Auflösung, sondern zu purer Verwirrung bei.

Und was soll überhaupt das Quatsch mit der Staatsanwältin Julia am Ende?? Ich hasse es, wenn Autoren ihre Hauptdarsteller so verschandeln!

Und dann versucht man noch, es irgenwie zu retten s. Schlecht, einfach nur schlecht. Alles in allem, ist das Buch weder spannend, noch schockierend oder sonst irgendwas, was man von einem Thriller erwartet!

Wenn "Thriller" draufsteht, hat gefälligst auch "Thriller" drin zu sein! Es ist zäh und langatmig. Ich habe diese Buch verschlungen und konnte nachts kein Ende finden.

Allein die Vorstellung, wozu Menschen fähig sind, war grausam. Auch mit Morpheus wurde ich nicht enttäuscht.

Vielleicht, weil ich aufgrund der Kritiken die Erwartung nicht so hoch geschraubt habe. Als Vater Unser erschien, war ich wohl eine der ersten, die sich diesen Roman besorgt hat.

Auch hier mal eine ganz andere Thematik, die aber spannungsgeladen war und keineswegs enttäuscht hat.

Liegt hier wirklich Schizophreni vor oder ist der Arzt einfach ein zu guter Schauspieler und setzt sein Wissen über diese Krankheit einfach nur gut ein?

Bis heute bin ich unschlüssig darüber. Fakt ist aber, egal wer die Familie umgebracht hat, der ist nicht gesund! Jedes ihrer Romane hinterlässt ein offenenes Ende, also noch immer eine ordentliche Portion Bauchkribbeln.

Aber auch hier wieder ein aktuelles und sehr spannendes Thema. Ich freu mich schon heute auf die Übersetzung des Romans. Zuerst einmal muss ich sagen , dass ich mich sehr auf den 4.

Teil freue - denn wie auch der 2. Teil , hatte "Vater unser" ein offenes Ende. Dazu muss ich sagen , dass ich diese immerwieder offenen Ende langsam nervig finde , zumal im darauffolgenem Band nicht einmal eine Aufklärung statt fand.

Der 1. Teil "Cupido" machte mich sehr neugirig auf weitere Teile , also las ich "Morpheus" und war wieder sehr ueberrascht und neugirig - Cupido sollte einen neuen Prozess bekommen.

Darüber wurde enttäschenderweise im "Vater unser" keine Silbe verloren. Auch von CJ Townsed , von der ich in den ersten Teilen so begeistert war wurde nur wenig erzaehlt.

Man muss sagen , wenn man auf harte Thriller steht , wird einem dieses Buch wohl nicht so gefallen. Nur am Anfang werden die Morde etwas detaillierter beschrieben und auch das lies mich nicht erschauern wie bei den anderen beiden Teilen.

Es dreht sich viel um die Psyche der Personen Auf die Dauer fand ich das langweilig. Trotzdem war es auf seine Weise spannend , dass ich das Buch schwer aus der Hand legen konnte.

Ich hoffe im nachfolgedem Teil bekommen wir Leser endlich unsere Aufklaerungen. Auf die bin ich wirklich gespannt : was ist mit Cupido , wird er nun seine Todesstrafe bekommen?

Wer hat die Familie von David Marquette so ermordet , er selbst? Mal wieder ein gutes und spannendes Buch von Jilliane Hoffman mit leider etwas enttäuschendem Ende Eine Namensverwechslung, wie oben angedeutet, ist mit allerdings nicht aufgefallen - wo kam die denn vor?

Das Ende, dass viele Leser enttäuscht hat, fand ich persönlich eigentlich gar nicht so schlecht Fazit: Spannend. Ende etwas unbefriedigend.

Macht neugierig auf den nächsten Thriller. Nachdem mich Cupido und Morpheus vor allem wegen der unsympathischen Protagonistin alles andere als begeistert haben, war ich schon gespannt auf Vater Unser und die neuen Figuren.

Und alles hätte so schön sein können: Das Thema interessant, die Personen sympathischer und ein gefälliger Spannungsaufbau, dass ich es kaum erwarten konnte zu Ende zu lesen.

Aber das Ende war einfach enttäuschend. Sicherlich kann man argumentieren, dass es zum nachdenken anregen soll, über Todesstrafe, Schizophrenie etc.

Zumal sich CJ, die Protagonisten der ersten beiden Büchern, alles andere als kritisch mit diesen Themen auseinander gesetzt hat und viel mehr die Prozesse für einen persönlichen Rachefeldzug genutzt hat, teilweise wider besseres Wissen.

Dass dann ausgerechnet Miss Hoffman mit einem sozialkritischen Ende daher kommen möchte, kann ich mir schwerlich vorstellen und selbst wenn, passt es einfach nicht.

Genau wie schon bei Cupido werden einfach wieder ganz andere Erwartungen geschürt vergessen sie Hannibal Lecter zb als das Buch letztendlich halten kann oder will?

Ich bin jedenfalls enttäuscht, denn wenn ich über die Todesstrafe oder ähnliches nachdenken will, dann tue ich dies aus freien Stücken und nicht etwa deshalb, weil ich tagelang mit einem Buch verbracht habe, was mich auf den letzten, entscheidenden Metern einfach alleine lässt und rein gar nichts auflöst.

Ich habe Vater Unser gestern fertig gelesen, und muss sagen dass die Geschichte mich doch sehr aufgewühlt hat. Anfangs fand ich das Ende ein wenig enttäuscht, da noch so viele Fragen offen waren die mich sehr beschäftigt haben.

Hat Marquette nur simuliert oder war er wirklich schizophren? Hat er die Tat wirklich begangen oder steckt doch ein anderer dahinter?

Im Nachhinein jedoch muss ich sagen dass genau diese Art und Weise ein geschickter Schachzug von Frau Hoffmann war mit dem sie den Leser zum nachdenken bringen wollte, damit er sich seine eigene Meinung zu dem Thema bilden kann.

Jedenfalls bin ich schon sehr gespannt auf ihren nächsten Roman und kann mich hoffentlich auf die Fortsetzung von Vater Unser freuen.

Dabei muss man sich aber vor Augen halten, dass dieses Buch vielleicht gar kein Krimi in dem Sinne ist, sondern zwar Verbrechen und Aufklärung beinhaltet aber letztendlich eben mehr sein soll.

Das Verbrechen erscheint mir eher Mittel zum Zweck zu sein. Es geht mehr um die Themen "Todesstrafe" und "Unzurechenbarkeit".

Ziel der Autorin scheint aus meiner Sicht zu sein, dass sich der Leser damit auseinander setzt, was Unzurechenbarkeit bedeutet - dieses Thema wird von allen Seiten beleuchtet.

Die Staatsanwältin übernimmt sowohl die Rolle eines traumatisierten Opfers, des Anklägers sowie einer von Schitzophrenie betroffenen. Ihr Bruder ist ein Täter.

Sie erlebt diesen als Täter und Opfer. Schuld und Sühne, Da spielt der aktuelle Fall für sie nur eine untergeordnete Rolle und das kommt im Buch und seinem Ende klar zum Ausdruck.

Ich möchte das Buch als besonders lesenswert empfehlen. Man darf eben nur nicht erwarten einen "normalen" Krimi in den Händen zu halten.

Ich bin so was von Entdeuscht! Der Anfang war Klasse.. Die sicht von David kommt viel zu wenig herüber, bzw. Am Ende wo es nach Seiten durchquälen endlich Spannend wurde, kam es mir vor als ob die Schreiberin blos schnell fertig werden wollte mit diesem Buch!

Hat warscheinlich genug Verdient mit dem ersten 3. Davon mal abgesehen ob ich mir den 4 auch noch antuh.. Dabei waren die ersten Bänder richtig Klasse!

Ach ja dazu noch eine Anmerkung.. Ich habe im 3 Band schon auf eine kleine Weiterführung vom 2 gehofft..

Im Grossen und Ganzen ist auch das dritte Buch von Jilliane Hoffman nervenzerreissend spannend und klasse - es kommt aber nicht an Cupido oder Morpheus ran!

Das Ende ist sehr unerwartet und lässt offen was weiter passiert Das Buch war mal wieder absolut klasse. Es war zwar zwischenzeitlich etwas langatmig, aber trotzdem eines der besten Bücher, die ich gelesen habe.

Ich kann Jilliane Hoffmann nur in höchsten Tönen für ihre tollen Werke loben. Ich konnte keines ihrer Bücher aus der Hand legen und freue mich auf weitere.

Nach einem spannenden Anfang wurde die Geschichte leider etwas langweilig und zog sich in die Länge. Zum Ende kam zwar erneut Spannung auf aber leider wurden nicht alle Fragen geklärt.

Würde mich interessieren wie es mit dem Täter weitergeht. Es war nicht das beste ihrer drei Bücher aber unterhaltsam um teilweise auch spannend.

Freue mich auf eine Fortsetzung die weitere Antworten liefert. Das Buch ist das absolut beste Buch, dass ich gelesen habe.

Ich bin eine totale Leseratte, aber das Buch uebertrifft wirklich alle anderen Buecher die ich sonst so gelesen habe!! Spannung, Herzschmerz und man fuehlt auf jeden Fall mit!

Ich habe "Cupido" zwar noch nicht gelesen, aber auch das werde ich mir bald zur Hand nehmen! Ich hoffe, ich werde noch viele dieser Bucher, von Jilliane Hoffman, lesen koennen!

Total spannender Anfang! Leider wird die Spannung immer wieder zunehmend gedrückt durch die elendig langen Gerichtsphasen.

Das hat echt Nerven gekostet, weil man unbedingt weiter hinter die geschehene Handlung blicken will.

Am Besten fande ich einen Satz am Ende, ich weiss nicht mehr ganz genau wie er lautet, es waren die Gedanken Marquettes " Hauptsache die Story geht weiter!

Das war mein erstes Buch von Jillianne Hoffmann und wie mir scheint, hab ich mir das schlechteste ausgesucht. Ich fand es durchaus spannend, allerdings wusste ich komischerweise die ganze Zeit gar nicht so recht warum.

Durch das Ende bin ich nicht durchgestiegen. War er jetzt schizophren oder gesund und hat geschauspielert, um der Todesstrafe zu entgehen?

Mit der Bitte um helfende Antworten. Man steht zwischen den Stühlen, soll man nun Verständnis für den Täter empfinden oder Mitleid mit seinen Opfern.

Gut geschrieben, mit einem, für mich, unerwarteten Ende. Sicher nicht das Beste von J. Hoffman, aber gute Leseunterhaltung mit kleinen Beziehungskisten und keinem, wirklichen "Happy End" für die Hauptprotagonistin.

Habe vorher das Buch Cupido gelesen was super spannend ist. Bin von Vater unser ein wenig enttäuscht. Das Buch ist am Anfang spannend- flacht aber zur Mitte hin ab.

Das Ende dann.. Was super ist die fachliche Einführung in die Schizophrenie. Nach den Vorgängern "Cupido" und Morpheus", die absolut spannend waren, war ich auf "Vater unser" doch schon sehr gespannt.

Allerdings wurde ich davon leider echt enttäuscht. Die Übersetzung ist miserabel und der Satzbau manchmal zum Haare raufen.

Die Spannung wird, wenn sie mal aufkommt, durch irgendwelche Gerichtsdetails völlig kaputt gemacht. Es ist schon lange lange nicht mehr vorgekommen, dass ich überlegt habe ein Buch nicht zu Ende zu lesen und einfach bei Seite zu legen Aber irgendwie musst ich es doch noch zu Ende lesen, da ich ja unbedingt wissen wollte warum Dr.

Marquette seine Familie umgebracht hat!! Aber da das Ende eher offen blieb - war ich noch mehr enttäuscht.

Also Fakt ist: Für mich war es kein würdiger Nachfolger von "Cupido" oder "Morpheus" und ob ich das nächste Buch von Jillianne Hoffman kaufen werde ist auch noch fraglich.

Fachlich gesehen eine tolle Doku über Schizophrenie. Leider wollte ich etwas anderes. Der Schluss ist jedoch katastrophal!

Beim nächsten mal wirds hoffentlich besser. Ich habe letzte Nacht bis 3 Uhr das Buch zuende gelesen - und war sehr enttäuscht!

Aber was soll dieses offene Ende, mit dem niemand rechnet und das vorallem niemand haben will!!?? Ich bin wirklich verärgert, zumal ein 4.

Band noch nicht einmal in Aussicht ist. Bin ich froh, dass ich nicht die einzige bin, die mit dem Ende des Buches nichts anfangen konnte!

Und ich hatte gestern nach der letzten Seite schon schwere Selbstzweifel, weil ich glaubte die Stroy nicht verstanden bzw gar etwas überlesen zu haben.

Wie kann man so etwas nur machen??? Bin schon gespannt auf Teil vier-sofern es einen geben wird. Entweder es kommt bald der vierte Teil raus bei dem Ende, oder die Autorin hatte keine lust mehr.

Teil 1 und 2 waren echt super. Die Bücher hatten ihre Spannung und man wollte das Buch nicht weglegen.

Bei Vater unser allerdings zog es sich ins unendliche, ohne Spannung, Drama oder die Leidenschaft, die die Autorin vorher mehr beschrieb.

Durch das plötzlich abgehackte und offene Ende, weil nicht genau klar wird wie, warum usw. Wenn nicht, kann man davon ausgehen, dass die Autorin einfach keine lust mehr hatte!

Aber ich denke wir können uns auf den vierten Teil freuen. Also mich hat das Buch schwer entäuscht. Sowas hat den Aufmacher "Thriller" nicht verdient.

Die Handlung ist sehr konfus und nicht schlüssig. Man kann nur hoffen Frau Hoffmann liest die Kommentare und macht's das nächste Mal wieder besser.

Vater Unser hält keinen Vergleich zu ihren beiden richtig guten Büchern stand. Ich habe das Buch als spannend empfunden, doch das Ende sehr unbefriedigend.

Hier wird doch zu viel im Ungewissen gelassen, bzw. Sollte es dazu keien Fortsetzung geben, wäre ich im Nachhinein noch unzufriedener.

Leider ist ja eine Fortsetzung nicht abzusehen! Und ähnlich wue bei Cupido und Morpheus werde ich, der ich sonst so gut wie nie Krimis lese, leer ausgehen oder selbst weiter denken müssen.

Viele Fakten, wenig Auflösung. Marquette wird am Ende recht eindeutig als Simulant dargestellt, zumindest wenn der wohl allwissende Erzähler nicht lügt.

Die Morde scheint jedoch ein anderer begangen zu haben, dem in ca. Ferner wir angedeutet, Marquette wisse von Valencianos Vergangenheit, irritiert sie sogar an zwei Stellen damit.

Das schreit nach einem Folgeroman. Der dritte dürfte wohl die Verbindung zwischen Julia und Marquette darstellen und auch der anonyme Anrufer mit der vertrauten Stimme sein.

Das Folgewerk darf dann auch sicherlich sämtliche unbeantworteten Fragen klären, aber ohne mich. Recht enttäuschend.

Es hat schon sehr den Anschein, als wäre am Abgabetermin noch zuviel Rohmanuskript übrig gewesen.

Die im Roman allzu plötzlich eingeführte, nur halbherzig verfolgte und trotz gleichschwer wiegender Gegenargumente nie wirklich bekämpfte Möglichkeit einer Serienkillerschaft verdient die Erwähnung auf dem Einband nicht.

Wenn das ein legitimes Stilmittel ist und nicht nur der Vermarktung eines Folgewerks dienen soll, dann war ich schlicht der falsche Leser.

Für mich ist das so unbefriedigend, dass ich jedem, der auch nur annähernd gegen "open end" oder "to be continued" ist, vom Lesen dieses Buches abraten würde.

Nicht auszudenken, welch toller Roman das jetzt wäre, wenn die von der Autorin so sorgfältig eingeführten Figuren die dem Leser im Laufe der Handlung hingeworfenen Brocken aufgenommen und am Ende be- und verarbeitet hätten zu einem sinnvollen Finale.

Ich persönlich brauche nicht unbedingt immer Happy Ends, aber ich möchte ein irgendwie rundes Ende haben und nicht mit der kopfeigenen Frage "Ja und was zum Teufel war das alles nun?!

Aber, um bei dem Orkan zu bleiben, die Sturmschäden hätte ich dann doch gerne noch erfahren Warum, Frau Hoffman? Ich bin nun eine Woche an "Vater unser" gesessen, war bis zu den letzten Kapiteln gefesselt und der Geanke "Gleich - gleich passierts!

Gleich kommt die alles entscheidenede Wendung! Gleich wird das gegehimnis gelüftet und es wird mir die Sprache verschlagen" Und dann.

Ich muss zugeben, dass ich von "Vater Unser" sehr enttäuscht war, da mir die beiden vorherigne Bücher von Jilliane Hoffmann sehr gut gefallen haben.

Während des letzten Drittel des Buches wurde die Handlung meiner Meinung nach etwas zu verschwommen; es gab z.

Leider ging die Autorin nicht wirklich weiter darauf ein.. Alles in allem war ich froh als ich am Ende angekommen war, auch wenn einige wie ich finde wichtige Fragen und Fakten offen bleiben..

Ich fand das Buch nicht ganz schlecht, aber an Morpheus kommt es nicht heran. Am meisten hat mich gestört, dass nicht wirklich ermittelt wird.

Der Täter steht für alle von Anfang an fest. Julia ist zwar recht sympathisch, aber ich finde, dass ihre Vergangenheit zu sehr im Vordergrund steht.

Es geht fast nur darum, was damals geschah. Das erste Drittel des Buches ist halbwegs spannend, dann wird es aber immer langweiliger. Zum Schluss wirds zwar wieder besser, aber ich habe zwischendurch wirklich überlegt, dass Buch wegzulegen.

Ich finde es schlecht von der Autorin, so viele Fragen offen zu lassen und dann so lange keine Fortsetzung auf den Markt zu bringen.

Meiner Meinung nach sollte ein Buch kein offenes Ende haben. Durch solche "Tricks" den Buchverkauf anzutreiben ist absolut unnötig. Ich kann die Negativbeurteilungen nicht teilen.

Lange nicht mehr hat mich eine Geschichte so in den Bann gezogen, wie die Frage "ist Marquett nun schizophren oder ein Monster"?

Auch das langsame Heranführen an die eigene furchtbare Vergangenheit der Progonistin, der Versuch, mit der Verdrängung zu leben, aber die Befreiung zu spüren, nachdem sie sich schonungslos den Tatsachen gestellt hat, die emotionale Verbindung zu ihrem Bruder, die stärker war als alle Vernunft und aller Hass, haben mich tief berührt.

Resümee für mich war, dass letztendlich nur die Wahrheit befreit, auch wenn damit tiefe Täler durchlebt werden müssen. Eine wirklich psychologisch gut geschriebene Geschichte.

Also ich lese dieses Buch im Moment und bin im Vergleich zu den ersten beiden schon enttäuscht, jedoch finde ich nicht das es total unangemessen ist.

Vielleicht liegt es daran das ich das Ende noch nicht kenne! Nur muss ich sagen, dass ich wirklich glaube das J. Ich fand das Buch nicht so schlecht.

Es hat sich ganz gut gelesen, sicherlich nicht mit der Megaspannung. Allerdings war ich auch vom Ende enttschäuscht, weil einfach zu viele Fragen offen blieben.

Mag schon sein, dass Frau Hoffmann dies bewusst gemacht hat, um in einer Fortsetzung auf offene Fragen Antworten zu geben, ich mag so etwas allerdings nicht, zumal meist einige Zeit vergangen ist wenn man die Fortsetzung liest, so dass man sich gar nicht mehr so an Einzelheiten erinnert.

Dies ist eines der schlechtesten Bücher das ich je gelesen habe. Der Lektor dieses Bandes hat seinen Job verfehlt. Guter Erstling oder nicht, wie kann man so etwas auf den Markt bringen?

Es werden Figuren spannend aufgebaut, die sich dann in abosluter Durchschnittlichkeit verlieren, viele offene Enden und es klärt sich NICHTS auf - das vermeindliche gute Plot ist einfach nicht durchdacht.

Na toll. Erkrankung und fast Genesung im Schnelldurchlauf, samt unglaubwürdiger Beziehung - klar gibt ein Man sein Leben für eine eben erst angefangene Romanze auf Am Ende fragt man sich, wozu man sich den ganzen Psychokram angehört hat - damit man jetzt bis zur Erscheinung der Fortsetzung grübeln soll, ob der Arzt nun ein Monster ist oder nicht - und dann noch so unterirdisches Buch kauft?

Also mir hat das Buch auch nicht gefallen. Ich habe die zwei Vorgänger Bücher auch gelesen. Diese sind eindeutig besser.

Diesem Buch fehlt es an Spannung, spektalurären Wendungen und man erhofft sich eindeutig mehr von diesem Buch.

In diesem Buch geht es nur ums Gericht, Urteile und eine einzige Frage. Sind seine 3 Kinder und seine Ehefrau nur gestorben weil der Angeklagte ein psychopathischer Killer ist, oder ist der Angeklagte vielleicht schizophren???

In diesem Buch wird erst gar nicht erst versucht nach nem anderem Verdächtigen zu suchen, obwohl es durchaus möglich wäre.

Vater unser - meines Erachtens steht in diesem Buch die Krankheit Schizophrenie viel zu sehr im Vordergrund!

Der eigentliche Fall geht dabei unter. Und wie auch bei vielen anderen Lesern, bleiben viele Fragen offen, zu viele!

War Dr. Marquette jetzt wirklich krank, wer war der mysteriöse Anrufer, was hat es mit den anderen Mordern auf sich usw. Aber eines ist auf jeden Fall klar, es wird ein weiteres Buch geben.

Auch wenn ich von "Vater unser" nicht so begeistert war, werde ich es trotzdem lesen und hoffe auf Antworten zu den noch offenen Fragen. Buch und hoffentlich mit einen Auflösung.

Also bei mir sind immer noch viele Fragen offen geblieben Der Angeklagte kann das ja wohl kaum gewesen sein?! Würde mich um Aufklärung freuen.

Mich hat das Buch nicht überzeugt. Ein superspannendes Buch vom Anfang bis zum Ende!! Es hat mich wirklich mitgerissen und gegruselt, so wie ein echter Thriller nunmal sein soll!!!

Echt klasse! Schon alleine das Thema: Schuldfähigkeit eines Angeklagten, regt sehr zum Nachdenken an!! Hätte ich geahnt und wahrgenommen, dass "Vater Unser" von der Autorin von Cupido ist, hätte ich es erst gar nicht angefangen.

Leider war aber meine Urlaubslektüre schneller aufgebraucht und das Hotel hatte nur ein paar wenige deutsche Bücher in ihrer Bibliothek.

Letztendlich fand ich es besser als Cupido. Wer das erste gut fand, wird es mögen; wer das erste ohnehin so lala fand, sollte sich das Buch maximal ausleihen und das Geld anderweitig investieren.

Ich kann mich bezüglich dieses Romans weitestgehend den anderen Kommen- taren anschliessen. Die Frage der Schuldfähigkeit wird eingehend be- leuchtet und regt zum Nachdenken an.

Man darf es selbst mit sich ausmachen. Genauso wie das Finale, das vieles übertrifft, was unzuverlässige Erzähler ihren Lesern bislang zugemutet haben.

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Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ. Zwischenzeitlich wird er sogar künstlich ernährt. Geschickt arrangiert Eva, dass Dumbo entlassen wird.

Der Bruder ist nun alleine, der Fürsorge Evas ausgesetzt. Es reift der Fluchtgedanke. Und dann noch ein Donnerschlag, der hier nicht verraten werden soll.

Jetzt beginnt ein Roadmovie der besonderen Art. Es geht in den Zoo, dann in den Wald. Eva manipuliert ihren Bruder zur Zustimmung, den Vater aufzusuchen und ihn zusammen umzubringen.

Aber warum einen durch Suizid verstorbenen Vater ermorden? Das wird nicht aufgelöst. Und dies, obwohl es durchaus glückliche Momente in der Kindheit gibt, die auch evoziert werden.

Der Anlass für den Hass vermag der Leser nicht zu erkennen, zumal Eva als vertrauenswürdige Erzählerin immer fragiler wird.

Einzig die in knappen Hauptsätzen zusammengefassten Landschaftsbeobachtungen können als wahrhaftig gelten.

Sobald sie über sich oder andere Menschen erzählt, wird es unzuverlässig, trügerisch. Das in Teilen verblüffende Ende der Odyssee soll nicht verraten werden.

Zunächst denkt man an eine moderne Variation Lavant-Geschichte. Dann kommt einem das fulminante Buch von Ariane Breidenstein in den Sinn.

Beide auf ihre je spezielle Art sprachgewaltige, expressive Schriftstellerinnen. Aber die Parallelen lässt man schnell fallen, fühlt sich dann vorübergehend an eine Satire erinnert, aber auch dies wird nicht eingehalten.

Immerhin gelingen ab und an beeindruckende oder abgedrehte Bilder wie die von den im Gemüsebeet wühlenden Irren oder eine Erinnerung vom Bruder als Kind, der mit dem Gang durch den Regen zur Kirche den lieben Gott bitten möchte, dass das Unwetter aufhört.

Auch der Katholizismus wird bedacht. Und ja, ich verstehe die Intention — der Vater ist der Vater, der im Gebet angesprochen ist.

Und dann ist da noch das Motiv der Geschwisterliebe, genauer: der Schwesternliebe zum Bruder. Man erinnert sich an einige Märchen und an die Verwandlungs-Erzählung Kafkas.

Gegen Ende der Irrfahrt werden die beiden vollkommen entkräftet von einem Bauernehepaar aufgelesen, neu eingekleidet und verköstigt. Kurz scheint alles ins Lot zu kommen.

Aber Bernhard erbricht in der Nacht alles. Sein Körper lässt ein Verdauen nicht zu, wie Eva bemerkt. Später im Bus, wieder auf der Flucht, erbricht er die Kekse, die ihm gereicht werden.

Es gibt keine Hoffnung, keine Sühne. Früher nannte man es Schicksal. Da ist das resignative Weltbild der Protagonistin, der dosiert-ironisch vorgebrachte, aber durchaus spürbare Österreich-Hass, die Unversöhnbarkeit zwischen der Figur und der Welt.

Das ist alles sichtbar — aber es ist leider über weite Strecken zu sehr Pose, kaum Sprache sieht man von einigen gelungenen Sentenzen ab.

Häufig wird man von Erstlingswerken mitgerissen, wartet dann ungeduldig auf das zweite Buch — und ist dann enttäuscht.

Bei Angela Lehner ist es anders. Sie ist eine Autorin, auf deren zweiten Roman man trotz der Schwächen des ersten Buches gerne wartet.

Denn jeder Leser bemerkt es, dieses Erzähltalent. Sie können den Beitrag hier kommentieren: Begleitschreiben. Artikel online seit

Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Und ich hatte gestern nach der letzten Seite schon schwere Selbstzweifel, weil ich glaubte die Stroy nicht verstanden bzw gar etwas überlesen zu haben. Ich https://bilgisayarkursu.co/online-casino-roulette-strategy/sport-bild-super-manager.php das Buch nicht so schlecht. Muttergefühle der Schwester. Obwohl ich eher mit einer Fortsetzung der C. Vater Unser: Roman

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Vater Unser: Roman - Jenseits von Krankheitspathos

Thematisch darf man sich an Thomas Bernhard oder Josef Winkler erinnert fühlen. Weil sie erzählt, sie habe eine Kindergartenklasse erschossen, wird Eva Gruber in ein psychiatrisches Krankenhaus in Wien gebracht. Jetzt kostenlos registrieren. Dich warum ist Eva wirklich dort. Gebraucht bei Abebooks.

Bragrel

1 thoughts on “Vater Unser: Roman

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